Initialen Michael Gerzabek

Persönlichkeit zeigen

Der eigene Maßstab gibt den Ton an

Legen wir den Fokus unserer Bemühungen auf ein individuelles, auf den persönlichen Stärken und Möglichkeiten basierendes Vertriebsmodell, heben wir uns auf der Stelle merklich von den Marktschreiern im Internet ab.

Das ist starker Tobak, zugegeben. Ab jetzt geht’s aufwärts. Versprochen!

Als erstes wollen wir wieder das Ruder in die Hand bekommen.

Man möchte meinen, dass es klar sein sollte, dass man im eigenen Leben auch die Hauptrolle spielt. Trotzdem landen wir immer wieder in der Nebenrolle.

Was wir brauchen, ist ein Prozess, der uns zum handelnden Subjekt macht.

Ein Prozess bei dem wir die Fäden in der Hand haben. Bei dem wir entscheiden, was, wann und womit geschieht.

Bei dem wir Verantwortung übernehmen und zum Hauptdarsteller im eigenen Film werden.

Wir wollen auf keinen Fall Handlungskompetenz abgeben. Daher werden wir in einem Schnellsiedekurs…

Marketingkompetenz aufbauen

Marketing ist keine Atomphysik. Marketing kann erlernt werden – das machen de facto bereits Jugendliche in einschlägigen höheren Schulen.

Generation Z löffelt schon im Kinderwagen Marketingkompetenz über die sozialen Medien.

Uns, als überdurchschnittlich gebildete Menschen, gelingt das ebenso. Schließlich haben wir noch kritisches Denken gelernt.

Das ist bereits 50% der Miete!

Wenn wir selbst die Verantwortung für unser Marketing in die Hand nehmen, fallen die Patentrezepte und Textvorlagen vorerst weg.

Das schaut auf den ersten Blick so aus, als würden wir uns eine Menge zusätzlicher Arbeit aufbürden.

Ja.

Unterm Strich kommt dabei aber viel mehr heraus.

Wer den Marktingprozess einmal internalisiert hat, wird immer Essen auf den Tisch stellen, egal, wie's gerade um die Wirtschaft bestellt ist.

Weil es im Marketing im Grunde nicht um das EGO oder irgendwelche Eitelkeiten geht, sondern um unsere Kunden, das Gegenüber, das DU. Um seine Interessen. Um die Dinge, die getan werden müssen, damit er oder sie weiterkommt.

Wenn wir dafür die Textbausteine und Vorlagen von Gurus verwenden, sparen wir uns vielleicht am Anfang des Prozesses Zeit. Der Preis, den wir dafür zahlen, ist jedoch nicht zu unterschätzen.

Wir entpersonalisieren sowohl das Ziel als auch die Botschaft.

Das geht früher oder später in die Hose.

Mit Sicherheit!

Der eigene Maßstab gibt den Ton an.

Die Marke ist die Person.

Eine Person ist Hauptdarsteller.

Ihre Positionierung ist entscheidend.

Erst dann funktioniert der Film!

Dort lautet die Frage: Welches Ziel verfolgt der Protagonist?

Sobald das feststeht, können wir

  1. einen Wegweiser postieren (Vertriebskonzept),
  2. eine Liste mit Agenden zusammenschreiben (Marketingaktivitäten),
  3. Rollen für das Skript festlegen (Customer Journey)
  4. und mit dem Schreiben beginnen (Story/Skript).

Jetzt können wir Aufgaben delegieren.

Eine könnte dann lauten, bring unserer Website das Verkaufen bei.

Hier die Zutaten…

Unsere Grundeinstellung ist fokussiert auf das Stiften von Nutzen.

Wir bieten einer klar definierten Zielgruppe einen Mehrwert… und zwar noch bevor Geld geflossen ist.

Wir bemühen uns, eine nachhaltige Beziehung – wie in KundenBEZIEHUNG – zu Interessenten und Kunden aufzubauen.

Es geht nicht um’s schnelle Geld.

Es geht darum, online dieselben Prinzipien im Umgang mit Menschen zu pflegen, wie offline.

Wir entwickeln ein auf unseren persönlichen Stärken und Möglichkeiten basierendes zentrales Vertriebsmodell. Das bedienen wir konsequent weiter.

Das grundlegende Gerüst jedes tragfähigen Unternehmens besteht darin, konsequent neue Interessenten (Traffic) anzuwerben…

…und die passenden Interessenten in Kunden zu verwandeln.

Mehr dazu auf der nächsten Seite.

Wenn in diesem System ein Problem auftaucht – und es gibt vertrackter Weise immer einige – dann testen wir solange verschiedene Möglichkeiten aus, bis wir eine brauchbare Lösung für dieses Problem gefunden haben.

Probleme sind immer nur temporär.

Für jedes Problem gibt es Lösungen.

Wenn wir in dieser Haltung mit diesem Prozess arbeiten, werden wir gewinnen.

Das macht die meisten vielversprechenden Guru-Produkte auf Anhieb irrelevant.

Verspricht jedoch ein Produkt unser Vertriebsmodell zu unterstützen, (nicht zu ersetzen), investieren wir.

Wenn es uns von unserem Vertriebsmodell entfernt, ignorieren wir es.

So einfach ist das.

Menschen, die das verstehen und ihrer Philosophie treu bleiben, können nicht fehlgehen.

Sie generieren Kunden und machen Umsatz.

Misserfolg ausgeschlossen.

Warum?

Ganz einfach.

Wir testen und optimieren solange, bis wir ein positives Ergebnis haben.

Der Punkt ist der, wir machen immer weiter, entwickeln Momentum.

Momentum ist machtvoll.

Stehen bleiben, aufgeben, sich sobald man auf Widerstand oder ein Problem stößt nach dem nächsten Produkt umsehen, führt nur dazu, dass wir weiterhin keine Kunden bekommen, während die Gurus reich werden, weil wir die nächste Rate für ihr aufgewärmtes Schrottprodukt zahlen.

Das stimmt.

Und wir wissen das bereits.

Schauen wir uns eine Visualisierung dieser Ausführungen an.

Prozessdiagramm: Ein zentrales Vertriebsmodell
Michael Gerzabek
Prozessdiagramm: Ein zentrales Vertriebsmodell

Dieser Prozess generiert Umsatz, garantiert.

Nachhaltig.

Er schlägt niemals fehl.

Kann er gar nicht.

Weil er grundlegend anders ist.

Die Arbeit am individuellen Vertriebsmodell erlaubt konstantes Wachstum. Wir wässern und pflegen was funktioniert (kontinuierlich), und testen und optimieren Elemente, die noch nicht funktionieren (kontinuierlich).

Jetzt haben wir wieder das Ruder in der Hand!

Und das bedeutet, wir werden Erfolg haben… und zwar großen…
online und offline.

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